ich will doch nur dein bestes

Wir alle lieben unsere Kinder und wollen nur das Beste für sie.

Die meisten Eltern gehen in Vorfreude,  mit guten Absichten und Idealismus in das Abenteuer "Kind".

Im ersten Lebensjahr des Kindes sind wir gut damit beschäftigt unser Baby zu pflegen, zu unterstützen sich in seinem Körper

wohl zu fühlen, unser Leben neu zu ordnen und uns in unsere Rolle als Eltern einzufinden. Es ist anstrengender als gedacht.

Im zweiten Lebensjahr sind wir voller Begeisterung für unsere Tochter, unseren Sohn. Jeden Tag, so kommt es uns vor, lernen

sie etwas dazu. Laufen, Hüpfen, auf Zehenspitzen gehen, Sprechen, mit Bauklötzen, Wasser und Sand spielen. Wir dürfen die Welt noch einmal durch Kinderaugen sehen und diese kindliche Freude springt auf uns über.

Im dritten Lebensjahr entdeckt unser Schatz die eigene Persönlichkeit. Begreift, dass es ein Ich, ein Du, ein Wir gibt. Fängt an, den eigenen Willen durchzusetzen und die ersten "Kämpfe" sind aus zu fechten. Wir geraten immer wieder an unsere Grenzen, verspüren Ohnmacht und Hilflosigkeit. Die bekannte Trotzphase setzt ein und wir stehen da, wollen alles richtig machen und haben gar keine Ahnung was richtig ist.

Wir alle kennen dieses Sprichwort: Kleine Kinder - kleine Sorgen! Große Kinder - große Sorgen!

 

Je älter unsere Kinder werden, desto mehr Fragen stellen wir uns:

  • entwickelt es sich gut genug?
  • hat es soziale Kompetenzen?
  • kann es sich durchsetzen?
  • ist es stark genug für diese Welt?
  • wird es einen guten Lebensweg gehen?
  • ist es wissbegierig genug und lernt gerne?

Und mit diesen Fragen fangen wir an unsere Kinder zu beobachten,  vergleichen es mit Gleichaltrigen oder Geschwistern.

Die Angst von richtig und falsch treibt uns in Erwartungshaltungen, Selbstzweifel und auf einmal ist Eltern sein ein Job geworden,

auf den uns niemand vorbereitet hat.

 

Kommt dir das bekannt vor?

  • Gespräche mit anderen Eltern (deren Kinder natürlich nie Probleme haben)
  • stundenlanges Lesen in Erziehungsratgebern
  • Unsicherheit, durch Rückmeldungen von Erziehern, Lehrern
  • Selbstzweifel, ob du nichts übersiehst, ob du alles richtig machst?
  • Selbstvorwürfe, wenn dein Kind einmal unglücklich ist?

Durch diesen so dringenden Wunsch, dass wir es besser machen als unsere eigenen Eltern, setzen wir uns selbst unter Druck.

Stülpen unsere Ansichten, was wir für das Beste halten, unseren Kindern über.

Wenn wir selbst noch unter unseren alten ungeheilten Verletzungen der Kindheit leiden, projizieren wir unsere Ängste auf

unsere Kinder. Können dadurch evtl. keine Grenzen setzen und lassen uns mit ihnen auf kraftraubende endlose Diskussionen ein. I

In der schwierigen Zeit der Pubertät  verstehen wir sie gar nicht mehr und wünschen uns oder unsere Kinder auf den Mond um diese Hilflosigkeit nicht mehr fühlen zu müssen.

Wir alle geben unser Bestes und müssen dennoch zugeben, dass wir gar nicht wissen können, was das Beste für unsere Kinder ist.

 

Wie wäre es, wenn wir einen Plan in die Hand bekämen, in dem wir sehen können, was unsere wundervollen Kinder wirklich brauchen?

Wenn wir endlich erkennen können, dass wir von Geburt an, mit allen Fähigkeiten ausgestattet sind und wir uns gar keine Sorgen

zu machen brauchen?

Wie wäre es, wenn du erkennen könntest, dass mit deinem Kind alles richtig ist?

Wovon würdest du loslassen? Was wäre nicht mehr nötig?

Wie viel mehr Freude hättet ihr wieder Zuhause?

Wie wäre es, wenn du aufhören könntest, das Leben deines Kindes zu planen und dich in seine Angelegenheit zu mischen?

Wie wäre es, wenn du Vertrauen könntest, dass das Universum freundlich ist?

 

Und diesen Plan gibt es - ein Kinderhoroskop.

Welche Informationen sehen wir in einem Kinderhoroskop?

  • das Temperament
  • die Antriebsqualitäten
  • die emotionalen Bedürfnisse
  • Fähigkeiten und Schatten
  • Lernaufgaben
  • seelischer Entwicklungsweg
  • Verhältnis zwischen Eltern, Geschwistern und Kind

Mit diesem Wissen hast du die Möglichkeit genau auf die Bedürfnisse deines Kindes einzugehen. Du kannst es gezielt dabei unterstützen, wenn es z.B. Schwierigkeiten in der Schule, mit Freunden oder mit dem Treffen von Entscheidungen hat. Weißt um den "wunden" Punkt und du hast auch die Chance  (und das ist ganz häufig so) eure unterschiedlichen Bedürfnisse zu erkennen, zu bejahen und lernen damit umzugehen.

 

Mein Konzept:

Zuerst benötige ich das Geburtsdatum, genaue Geburtszeit und den Geburtsort von Deinem Kind.

Du kannst mir eine ganz bestimmte Frage stellen, vielleicht ein Problem dein Kind betreffend.

Vielleicht hast du auch einfach nur den Wunsch das persönliche Strickmuster deines Kindes kennen zu lernen.

Anschließend erstelle ich mit diesen Angaben das Haroskop und werte es aus.

In einem persönlichen ca. (90 minütigen) Beratungsgespräch in meiner Praxis oder per Skype oder Zoom, erkläre ich dir die persönliche Landkarte deines Kindes und ich begleite dich dabei wieder ins Vertrauen zu kommen, dass dein Kind mit allen Fähigkeiten ausgestattet ist, die es für dieses Leben braucht. Sie müssen einfach nur erkannt und freigelegt werden.

Eine wunderbare Möglichkeit ist es die Horoskope von Eltern und Kind gegenüber zu stellen. Dabei wird uns sonnenklar,

woher unsere evtl. Schwierigkeiten kommen und es ist phantastisch zu sehen, wie unterschiedlich wir sind oder in welchen Bereichen wir uns gegenseitig unseren Schatten spiegeln.

Ich kann gar keine Worte finden, die meine Begeisterung zum Ausdruck bringen, wie spannend und hilfreich die psychologische Astrologie für mich geworden ist. Das Horoskop ist für mich die Grundlage des Verstehens unseres Mensch seins.

Zum Nachlesen bekommst du ein ausführliches Skript.

 

Kosten:

  • € 150,--
  • für jedes weitere Horoskop (Geschwister, Eltern) € 50,--

 

 

Klick einfach auf das Herz und fülle das Kontaktformular aus.

Ich freue mich auf dich.